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Die zehn Gebote der Öko-Religion

Schon immer haben wir an dieser Stelle die totalitären Denkmuster des Ökologismus bloßgestellt. Wir haben immer wieder argumentiert, daß was uns als "Umweltschutz" verkauft wird in Wirklichkeit eine lebens- und menschenfeindliche Diktatur darstellt. In ihrer unnachahmlichen Weise haben das Dirk Maxeiner und Michael Miersch nun auf den Punkt gebracht. Ihre "Zehn Gebote der Ökoreligion" werden hier mit ausdrücklicher Erlaubnis wiedergegeben:

Das erste Gebot: Du sollst dich fürchten!
Das furchtbarste Szenario ist das wahrscheinlichste. Auch wenn es einmal gut ging, so kommt es beim nächsten Mal umso schlimmer.

Das zweite Gebot: Du sollst ein schlechtes Gewissen haben!
Wer lebt, schadet der Umwelt – alleine schon durch seine Existenz.

Das dritte Gebot: Du sollst nicht zweifeln!
Die Ökobewegung irrt nie. Wer daran zweifelt, dient den Ungläubigen.

Das vierte Gebot: Die Natur ist unser gütiger Gott!
Sie besteht aus Pandabären, Robbenbabys, Sonnenuntergängen und Blumen. Erdbeben, Wirbelstürme und Killerviren sind Folgen menschlicher Hybris.

Das fünfte Gebot: Du sollst deine Gattung verachten!
Der Mensch ist das Krebsgeschwür des Globus. Vor seinem Auftauchen war der Planet eine friedliche Idylle.

Das sechste Gebot: Du sollst die Freiheit des Marktes verabscheuen!
Der Planet kann nur durch zentrale Planung internationaler Großbürokratien gerettet werden.

Das siebte Gebot: Du sollst nicht konsumieren!
Was immer du auch kaufst, benutzt oder verbrauchst: Es schadet der Umwelt. Die Zuteilung von Gütern sollte den weisen Priestern des Ökologismus übertragen werden.

Das achte Gebot: Du sollst nicht an ein besseres Morgen glauben!
Verhindere Veränderungen und Fortschritte, denn früher war alles besser.

Das neunte Gebot: Du sollst die Technik gering schätzen!
Abhilfe kann allenfalls durch fundamentale gesellschaftliche Umsteuerungsprozesse kommen. Niemals durch die Erfindung technikgläubiger Ingenieure.

Das zehnte Gebot: Wisse, die Schuld ist weiß, männlich, christlich und westlich!
Die Unschuld ist eine Urwaldindianerin.

Literatur: Dirk Maxeiner und Michael Miersch, "Die Zukunft und ihre Feinde. Wie Fortschrittspessimisten unsere Gesellschaft lähmen", ISBN 3-8218-3912-0, [Amazon][Buch.de][BOL].

Link zum Thema: Webseite von Dirk Maxeiner und Michael Miersch (externer Link)

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